Cura Stiftung Plaidt

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe sowie die selbstlose Unterstützung des in § 53 Nr. 1, Nr. 2 AO genannten Personenkreises. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Unterstützung von Plaidter Einwohnern und Einwohnerinnen, die durch Naturgewalten, aufgrund von Krankheit, einer körperlichen oder geistigen Behinderung oder sonstiger unverschuldeter Ereignisse in Not geraten (bspw. pflegebedürftig geworden) sind, die Unterstützung ortsansässiger Schulen und Kindergärten sowie die Unterstützung von Menschen in Pflegeheimen, dies durch die Gewährung finanzieller Zuwendungen, beispielsweise durch die Gewährung von Zuschüssen für die Beschaffung von Haushalt, Mobiliar und Kleidung oder durch die Übernahme von Kosten der in Kindertagesstätten oder Grundschulen angebotenen Mittagessen.

Stiftungsgeschäft

Zweck der Stiftung ist die Unterstützung von Plaidter Einwohnern und Einwohnerinnen, die durch Naturgewalten, aufgrund von Krankheit, einer körperlichen oder geistigen Behinderung oder sonstiger unverschuldeter Ereignisse in Not geraten (bspw. pflegebedürftig geworden) sind. Zweck der Stiftung ist weiterhin die finanzielle Unterstützung ortsansässiger Schulen und Kindergärten sowie von Menschen in Pflegeheimen.

mEHR

Satzung

Die Stiftung führt den Namen Cura-Stiftung Plaidt.

Sie ist eine rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts.

Die Stiftung hat ihren Sitz in Plaidt.

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe sowie die selbstlose Unterstützung des in § 53 Nr. 1, Nr. 2 AO genannten Personenkreises. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Unterstützung von Plaidter Einwohnern und Einwohnerinnen, die durch Naturgewalten, aufgrund von Krankheit, einer körperlichen oder geistigen Behinderung oder sonstiger unverschuldeter Ereignisse in Not geraten (bspw. pflegebedürftig geworden) sind, die Unterstützung ortsansässiger Schulen und Kindergärten sowie die Unterstützung von Menschen in Pflegeheimen, dies durch die Gewährung finanzieller Zuwendungen, beispielsweise durch die Gewährung von Zuschüssen für die Beschaffung von Haushalt, Mobiliar und Kleidung oder durch die Übernahme von Kosten der in Kindertagesstätten oder Grundschulen angebotenen Mittagessen.
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Die Stiftung darf ihre Mittel teilweise einer anderen, ebenfalls steuerbegünstigten Körperschaft oder einer juristischen Person des öffentlichen Rechts zur Verwirklichung der vorgenannten steuerbegünstigten Zwecke zur Verfügung stellen. Ferner darf sie Mittel für die Verwendung zu diesen Zwecken durch eine andere steuerbegünstigte Körperschaft oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts beschaffen.

Die Stiftung ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Stiftung fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder der Stiftungsorgane erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Stiftung.

Die Stiftung ist mit einem Vermögen ausgestattet, welches im Stiftungsgeschäft näher bestimmt ist.

Umschichtungen des Stiftungsvermögens sind zulässig.

Die Stiftung erfüllt ihren Zweck aus den Erträgen des Stiftungsvermögens und aus Zuwendungen Dritter, soweit diese nicht zur Aufstockung des in Abs. 1 genannten Vermögens bestimmt sind (Zustiftungen). Die Stiftung ist berechtigt, Zustiftungen entgegenzunehmen.

Rücklagen dürfen gebildet werden, soweit die Vorschriften des Steuerrechts dies für steuerbegünstigte Zwecke verfolgende Stiftungen zulassen. Der Vorstand kann freie Rücklagen dem Stiftungsvermögen zuführen.

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Stiftungsleistungen.

Organe der Stiftung sind

a) der Vorstand und

b) der Stiftungsrat.

Der Vorstand besteht aus dem/der Vorsitzenden und einem/einer Stellvertreter(in). Der erste Vorstand wird von dem Stifter bestellt, der zugleich Mitglied des Vorstandes ist.

Das Amt endet mit sofortiger Wirkung durch Tod oder Amtsniederlegung.

Der Stifter hat das Recht, einen Nachfolger im Amt zu bestimmen. Ansonsten werden die Mitglieder des Vorstandes nach dem ersten Vorstand vom Stiftungsrat bestellt; Wiederbestellungen sind zulässig. Der Stiftungsrat kann eine Bestellung zum Vorstandsmitglied widerrufen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ein solcher Grund ist namentlich grobe Pflichtverletzung und Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung.

Die Mitglieder des Vorstands sind unentgeltlich für die Stiftung tätig. Ihnen können jedoch ihre notwendigen Auslagen, die durch ihre Tätigkeit für die Stiftung entstanden sind, ersetzt werden, soweit diese durch Rechnungsbelege nachgewiesen sind.

Der Vorstand ist bei Bedarf, jedoch mindestens einmal im Jahr, durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden oder seine Stellvertreterin oder seinen Stellvertreter bei Wahrung einer Einladungsfrist von zwei Wochen unter der Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn beide Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse werden einstimmig gefasst. Sollte dies nicht möglich sein, ist die Stimme des Vorsitzenden, zu Lebzeiten die des Stifters, ausschlaggebend.

Der Vorstand hat für die dauernde und nachhaltige Erfüllung des Stiftungszwecks zu sorgen. Er führt die Geschäfte der Stiftung.

Zu den Aufgaben des Vorstands gehören insbesondere

– die Erstellung der Jahresrechnung mit der Vermögensübersicht,
– die Erstellung des Berichts über die Erfüllung des Stiftungszwecks,
– die Vergabe von Stiftungsmitteln.

Die Stiftung wird gerichtlich und außergerichtlich durch jedes Vorstandsmitglied einzeln vertreten. Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass der/die zweite Vorsitzende von seinem/ihrem Vertretungsrecht nur Gebrauch machen sollte, wenn der/die erste Vorsitzende verhindert ist.


Der Stiftungsrat besteht aus drei Mitgliedern. Sie müssen natürliche Personen und dürfen nicht zugleich Mitglieder des Vorstands sein. Der Stiftungsrat wählt aus seiner Mitte eine Vorsitzende / einen Vorsitzenden.

Die Mitglieder des ersten Stiftungsrates werden von dem Stifter bestimmt und sind im Stiftungsgeschäft namentlich benannt. Die Mitglieder des nächsten Stiftungsrates werden von dem Cura Plaidt e.V. berufen. Existiert der Cura Plaidt e.V. nicht mehr, ergänzt sich der Stiftungsrat durch Zuwahl.

Der Stiftungsrat wählt aus seiner Mitte eine Vorsitzende einen Vorsitzenden und eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter.

Der Stiftungsrat ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse des Stiftungsrats werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der Vorsitzenden oder des Vorsitzenden.

Der Stiftungsrat tritt mindestens einmal im Jahr zusammen. Sitzungen sind ferner einzuberufen, wenn ein Mitglied dies verlangt. Die Mitglieder des Vorstandes sind teilnahmeberechtigt, haben aber kein Stimmrecht.

Er trifft seine Entscheidungen mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Wenn kein Mitglied widerspricht, kann im Umlaufverfahren entschieden werden.
Die Mitglieder des Stiftungsrates sind unentgeltlich für die Stiftung tätig. Ihnen können jedoch ihre notwendigen Auslagen, die durch ihre Tätigkeit für die Stiftung entstanden sind, ersetzt werden, soweit diese durch Rechnungsbelege nachgewiesen sind.

Der Stiftungsrat unterstützt den Vorstand bei der Umsetzung des Stiftungszwecks. Er berät den Vorstand bei der Verwendung der Fördermittel und unterstützt ihn bei der Auswahl förderfähiger Projekte.

Zu den Aufgaben des Stiftungsrats gehören insbesondere:

– Bestellung und Abberufung der Vorstandsmitglieder mit Ausnahme des Stifters,

– Entgegennahme der Jahresrechnung mit der Vermögensübersicht und des Berichts über die Erfüllung des Stiftungszwecks,

– Entlastung des Vorstands.

Satzungsänderungen, die den Stiftungszweck nicht berühren, sind zulässig, wenn sie im Interesse der nachhaltigen Erfüllung des Stiftungszwecks nach dem Stifterwillen erforderlich sind. Sie bedürfen eines einstimmigen Beschlusses des Vorstands und des Stiftungsrates. Das Erfordernis staatlicher Anerkennung bleibt unberührt.

Änderungen des Zwecks, die Auflösung der Stiftung oder die Zusammen- oder Zulegung der Stiftung mit oder zu einer anderen Stiftung sind nur unter den Voraussetzungen des § 87 BGB möglich. Sie bedürfen einer einverständlichen Entscheidung aller Mitglieder des Vorstandes und aller Mitglieder des Stiftungsrates. Das Erfordernis staatlicher Genehmigung bleibt unberührt.

Bei Auflösung oder Aufhebung der Stiftung oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Stiftung an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung der Volks- und Berufsbildung sowie die Unterstützung von Personen, die im Sinne von § 53 AO bedürftig sind.
Das Geschäftsjahr der Stiftung ist das Kalenderjahr.
Die Stiftung unterliegt der Stiftungsaufsicht nach Maßgabe des jeweils geltenden Stiftungsrechts.

Grundsätze
guter Stiftungspraxis

Die Stiftung führt den Namen Cura-Stiftung Plaidt.
Sie ist eine rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts.
Die Stiftung hat ihren Sitz in Plaidt.
Stiftungen achten die Würde jedes Menschen entsprechend dem Grundgesetz: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ Die Meinungen sind wie Kunst, Wissenschaft, Glauben und Gewissen frei.
Stiftungen verstehen sich als Teil der wehrhaften und streitbaren Demokratie. Sie wirken aktiv in dem Rahmen der Gesetze an der Erhaltung, der Ausgestaltung und der Weiterentwicklung des demokratischen Gemeinwesens mit.
Stiftungen sind auch dann, wenn sie ausschließlich in Deutschland tätig sind, Teil internationaler zivilgesellschaftlicher Entwicklungen. Sie setzen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch über Grenzen hinweg für Frieden und offene Gesellschaften ein.
Stiftungen streben an, in ihrer Arbeit Geschlechtergerechtigkeit umzusetzen und die Chancen von Diversität wahrzunehmen.
Stiftungen stellen sich den Herausforderungen und Potenzialen des gesellschaftlichen und technologischen Wandels. Sie setzen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür ein, dass möglichst viele an den Chancen des Wandels teilhaben können.
Stiftungen handeln nachhaltig in Verantwortung für die zukünftigen Generationen. Sie setzen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten im Einklang mit der 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung der UN und dem Pariser Klimaschutzabkommen für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen ein, insbesondere für die Begrenzung der Klimakrise und den Erhalt der Biodiversität.
Sie verstehen sich als Treuhänder des im Stiftungsgeschäft und in der Satzung formulierten Stifterwillens. Sie sind der Satzung verpflichtet und verwirklichen den Stiftungszweck nach bestem Wissen und Gewissen.
Das in ihre Obhut gegebene Vermögen ist in seiner nachhaltigen Ertragsfähigkeit zu erhalten. Stiftungen reflektieren ihre Ziele hinsichtlich Ertragskraft, Wertbeständigkeit sowie hinsichtlich Nachhaltigkeit und möglicher Beiträge zur Verwirklichung des Stiftungszwecks und legen entsprechende Richtlinien für die Anlage des Stiftungsvermögens schriftlich nieder.
Das Rechnungswesen bildet die wirtschaftliche Lage der Stiftung zeitnah, vollständig und sachlich richtig ab.
Die Verwaltungsausgaben bewegen sich in einem angemessenen Rahmen.
Sie anerkennen Transparenz als Ausdruck der Verantwortung von Stiftungen gegenüber der Gesellschaft und als ein Mittel zur Vertrauensbildung. Sie stellen daher der Öffentlichkeit in geeigneter Weise die wesentlichen inhaltlichen und wirtschaftlichen Informationen über die Stiftung (insbesondere über den Stiftungszweck, die Zweckerreichung im jeweils abgelaufenen Jahr, die Förderkriterien und die Organmitglieder) zur Verfügung.
Sie veröffentlichen ihre Bewilligungsbedingungen und setzen, soweit geboten, unabhängige Gutachter oder Juroren ein.
Gesetzliche Auskunftspflichten werden rasch und vollständig erfüllt.
Die Mitglieder der Stiftungsorgane handeln informiert, integer und verantwortungsvoll. Ehrenamtlich tätige Organmitglieder sind trotz ihrer übrigen Verpflichtungen bereit, die erforderliche Zeit und Sorgfalt für die Stiftungsarbeit zur Verfügung zu stellen.
Mitglieder von Kontroll- und Beratungsgremien sind grundsätzlich unabhängig von den für die operative Tätigkeit verantwortlichen Organen und werden von diesen umfassend und wahrheitsgemäß informiert.
Die Stiftungsorgane sorgen für die regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit der Stiftungsprogramme, vor allem im Hinblick auf die Verwirklichung des Satzungszwecks, die Effizienz des Mitteleinsatzes und im Hinblick auf das Verhalten gegenüber Fördersuchenden sowie der Öffentlichkeit; sie fördern entsprechendes Verhalten ihrer Mitarbeiter.
Die Stiftungsorgane von fördernden Stiftungen betrachten Fördersuchende als unverzichtbare Partner zur Verwirklichung der Stiftungszwecke. Anfragen sollten zeitnah beantwortet werden; über den Fortgang der Antragsbearbeitung sollte informiert werden.
Die Stiftungsorgane fördern den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit mit anderen Stiftungen. Sie gehen verantwortlich mit Daten um und prüfen, welche Daten frei verfügbar gemacht werden.
Sie legen die Anhaltspunkte für einen Interessenkonflikt im Einzelfall unaufgefordert offen und verzichten von sich aus auf eine Beteiligung am Entscheidungsprozess, wenn dieser ihnen oder einer nahestehenden Person einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil bringen kann. Auch persönliche oder familiäre Beziehungen zu den Fördersuchenden und zu Dienstleistungsunternehmen werden offen kommuniziert.
Sie verzichten auf vermögenswerte Vorteile, die ihnen von interessierter Seite verschafft werden. Dies gilt auch dann, wenn die Verknüpfung von Vorteil und Gegenleistung nicht unmittelbar oder erst zukünftig zu erwarten ist.

Bankverbindung CURA Stiftung Plaidt

Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar
IBAN: DE53 5766 2263 0008 5710 35
VR Bank Rhein-Mosel eG BIC: GENODED1MPO

Unterschied Zustiftung und Spende

Zustiftung

Zustiften ist dann sinnvoll, wenn sich jemand für einen bestimmten Zweck engagieren möchte, ihm aber der Gründungsaufwand einer eigenen Stiftung zu hoch ist. Durch eine Zustiftung erlangt der Zustifter in der Regel keinerlei Rechte. Steht er aber voll und ganz hinter der Arbeit und den Projekten der von ihm ausgewählten Stiftung, kann er mit wenig eigenem Aufwand gezielt und wirkungsvoll fördern.

Im Gegensatz zu einer Spende sind Mittel, die zugestiftet werden, von der empfangenden Stiftung nicht zeitnah zu verwenden. Denn bei einer Zustiftung werden Vermögenswerte dem Stiftungsvermögen einer bereits bestehenden Stiftung dauerhaft zugeführt. Durch die damit verbundene Erhöhung des Stiftungsvermögens erzielt die Stiftung langfristig höhere Erträge und kann somit ihre Zwecke nachhaltiger verfolgen.

Pro Person können Sie Zustiftungen bis zu 1 Million innerhalb von 10 Jahren beim Finanzamt steuerlich geltend machen.

Spenden

Im Gegensatz zur Zustiftung wird eine Spende an die Cura Stiftung Plaidt nicht dem Stiftungskapital zugebucht, sondern wird zeitnah verwendet. Das heißt, die Spende wird in voller Höhe für ein Projekt der Cura Stiftung Plaidt ausgegeben und wird verbraucht.

Spenden können Sie pro Jahr bis zu 20% Ihrer Einkünfte in Ihrer Einkommensteuer-Erklärung geltend machen.

Bitte entscheiden Sie, wie Sie unsere Arbeit unterstützen möchten.

Partner

Anzeigen

Cura-Stiftung sagt „Danke“

Jahresrechnungen

Anzeigen

Vorstand und Stiftungsrat

Dem Vorstand und Stiftungsrat gehören an.
Vorsitzender

Rudolf Mürtz

(Vorstand) Kontakt:
02632-969163
01713319929


Mark

Ulrike Bartz

(Vorstand) Kontakt:
02632-953664


John

Christa Henzgen

(Stiftungsrat) Kontakt:
02632-309385


Ruth

Pfarrer Michael Stoer

(Stiftungsrat) Kontakt:
02632-6162


Seth

Björn Hickmann

(Stiftungsrat) Kontakt:
02632-5053904